Paella ist eine der bekanntesten spanischen Regional-Spezialitäten und bei Jung und Alt, Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebt. Wer in Spanien geboren ist oder lebt, wird dir sagen, wie man Paella richtig kocht. Dabei habe ich erfahren, dass es das eine Gericht nicht gibt, da es sich vom Gebiet um Valencia in Spanien aus verbreitete und sich von Region zu Region, von Familie zu Familie weiterentwickelte. Das ursprünglich aus Valencia stammende Reisgericht wird in einer flache Pfanne zusammen mit Safran sowie anderen Gewürzen und Gemüse zubereitet und mit Huhn, Hase sowie Meeresfrüchten serviert.
Wissenswertes zu den Grundzutaten und zur Zubereitung
Hier geht es direkt zum einfachen Paella Rezept
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Die meisten heute servierten Reispfannengerichte haben mit der ursprünglichen Paella eher wenig zu tun. Egal – hauptsache sie schmecken! Wir zeigen dir aber hier, wie du mit einer normalen Pfanne, dem Herd sowie dem Backofen sehr nahe an eine typische, regionale Paella herankommst!
Das Wichtigste für uns: Frische Zutaten verwenden und einige wenige Tipps befolgen, der Rest kann auch bei euch Familientradition werden!
Grundzutaten
Der Ursprung der Paella
Der Reis kam schon im 10. Jhdt. durch die Araber nach Spanien. Vor allem die Feuchtgebiete um Valencia waren bestens für den Reisanbau geeignet. Wie lange es Paella wirklich gibt, ist nicht bekannt, um 1600 wurde das einfache Pfannengericht jedoch unter Bauern und Fischern rund um Valencia bekannt. Das Wort „Patella“ (lateinisch für Metall-Pfanne oder Schüssel) ist wohl namensgebend für das Gericht.
Die wichtigsten Zutaten
Da sich Paella als ländliches Gericht sehr schnell verbreitete, gibt es auch sehr viel verschiedene Variationen. Einig sind sich jedoch alle, dass Paella in einer flachen, großen Pfanne zubereitet werden muss. Klar, die Grundzutat ist Reis, z.B. Paella Rundkornreis. Aber auch Langkornreis funktioniert. Anders als z.B. bei cremigem Risotto ist jedoch hier wichtig, dass der Reis nicht geschwenkt oder umgerührt wird. Perfekt ist Paella, wenn sich am Boden eine leichte Kruste, die Socarrat bildet.
Als Gewürze gehören in die Paella:
- Salz und Pfeffer
- Safran (alternativ kann man z.B. auch Kurkuma verwenden)
- Paprikapulver
- sowie Kräuter wie frische Rosmarinzweige und Wacholderblätter

Ein sehr wichtiges Gewürz, dass unbedingt in die Paella gehört, ist Safran.
An Gemüse dürfen vor allem grüne Bohnen und passierte Tomaten nicht fehlen – auch Zwiebel und Knoblauch gehören dazu. Oft werden Paprika, Auberginen und manchmal auch Erbsen sowie Mais hinzugefügt, obwohl diese in der ganz ursprünglichen Version nicht vorkamen.
Auf der Paella werden klassisch Kaninchen, Huhn oder Meeresfrüchte gereicht.
Besonderheit
Der fertige Reis in einer Paella soll körnig sein, noch etwas Biss haben und nicht zusammenkleben, deshalb sind als Reis v.a. spezieller Paella-Reis aber auch Langkornreis geeignet. Bei einer perfekten Paella sollte sich am Pfannenboden eine knusprige Schicht bilden, der Socarrat. In den meisten touristisch zubereiteten Varianten wird Paella eher zu feucht und ohne knusprigen Boden serviert.
Auf dem Feuer
Traditionell wird Paella in einer von meist in mehreren Größen vorhandenen „Familienpfannen“ – oft gusseiserne Pfannen – über dem Holzfeuer zubereitet. Natürlich kann man heute Paella auch auf dem Herd und in Edelstahlpfannen zubereiten.
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Meine einfache Variante ohne offenes Feuer, die der klassischen Paella sehr nahe kommt.
Das brauchst du
Grundzutaten für 4 Personen:
- 1 Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- 240 grüne Bohnen (z.B. Buschbohnen)
- 240 g Zucchini
- 1 rote Paprika
- 200 g Tomaten (z.B. ovale oder Fleischtomaten)
- 250 g Reis
- ca. 500 ml Flüssigkeit (Gemüsebrühe, eventuell ein Teil Weißwein oder alternativ Wasser)
- Paprikpulver
- Safranfäden
- Salz, Pfeffer
- Olivenöl
Laktosefrei
Glutenfrei
Vegan
Das Grundrezept ist vegan. Huhn bzw. Meeresfrüchte können einfach weggelassen werden.
Bitte beachten Sie dazu unbedingt folgende Hinweise!
Zubereitung
Tomaten kreuzweise anritzen, in einer Metallschüssel mit kochend heißem übergießen, anschließend mit kaltem Wasser abschrecken, häuten, das Grüne entfernen und grob würfelig schneiden. In einer gusseisernen Pfanne oder einer Edelstahlpfanne wird etwas Olivenöl erhitzt. Darin werden zuerst würfelig geschnitte Zwiebel und Knoblauch angebraten. Dann wird das geputzte, würfelig geschnittene Gemüse und die in kürze Stück geschnittenen Bohnen einige Minuten mitgebraten. Nun wird der Reis eingestreut. Alles mit Salz, Pfeffer, Safran (alternativ Kurkuma) und Paprikapulver würzen. Die geschälten Tomaten hinzufügen und alles gut umrühren.
Mit heißem Wasser oder Brühe aufgießen. Wer mag verwendet auch einen Teil Wein. Noch einmal gut umrühren. Danach sollte das Gericht nicht mehr umgerührt werden und zuerst auf höherer Stufe, sobald die Körner des Reises deutlich sichtbar sind und die Flüssigkeit sichtbar kocht auf niedriger Stufe köcheln. Ich lasse den Reis meist ca. 10 Minuten auf mittlerer, dann noch weitere 20 Minuten auf niedriger Stufe garen. Die Paella soll dabei leicht blubbern, sodass die Flüssigkeit langsam verdunstet.
Huhn, Hase, Meeresfrüchte,...
Wer mag, macht zur Paella Huhn. Dazu in einer weiteren Pfanne mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft mariniertes, in streifen geschnittenes Hühnerfleisch scharf anbraten, aber nicht zu lange garen, damit es nicht trocken wird. Als Alternative kann man z.B. auch Hasengeschnetzeltes verwenden.
Sehr gut auf die Paella passen auch Knoblauch und Weißwein gegarte Muscheln oder Garnelen.
Wer die Paella vegan mag, lässt das alles einfach weg.
Für die Kruste in den Backofen
Ist der Reis fast fertig gegart, kommt sie noch für ca. 10 bis 15 Minuten in den Backofen. Backrohr dazu auf 180°C Unterhitze (alternativ Ober-/Unterhitze) vorheizen. Auf der Paella Rosmarinzweige verteilen. Pfanne mit Alufolie gut zudecken, damit die Paella nicht von oben her austrocknt. Nun die Pfanne für ca. 10 Minuten auf unterer Schiene ins Backrohr schieben. So entsteht unten die gewünschte Kruste. Paella aus dem Backoben nehmen und zugedeckt mit einem Küchentuch noch einige Minuten ziehen lassen. Mit Zitronenscheiben garniert servieren.
Wer keine vegane Paella zubereitet, verteilt nach Belieben Huhn, Hase oder Meerfrüchte auf der Paella oder serviert diese ggf. separat.
Guten Appetit!
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Kochteam
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